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Surfspots in Deutschland

In Deutschland findest du 315 Spots zum Windsurfen. Kiten kannst du an 181 dieser Spots, wingfoilen an 69, und 174 eignen sich auch für Anfänger.

315 Spots

Windsurfen in Deutschland

In Deutschland surfst du an zwei Meeren, die sich kaum ähneln. An der Nordsee richtet sich die Session nach der Tide, viele Spots im Wattenmeer laufen nur rund ums Hochwasser – am Dorumer Neufeld etwa zweieinhalb Stunden davor bis danach. Welle gibt es an den Außenstränden der Inseln, zum Beispiel am Brandenburger Strand auf Sylt.

An der Ostsee gibt es praktisch keine Tide, ob ein Spot läuft, hängt fast nur von der Windrichtung ab. Bodden, Haffe und Noore sind flach und stehtief, etwa der Saaler Bodden bei Born. Auf Fehmarn trennt am Wulfener Hals nur eine Landbrücke das Flachwasser von der Ostseeseite.

Im Binnenland surfst du auf Seen. Das Wasser ist meist glatt, der Wind oft böig, weil Ufer und Wald ihn abdecken. Am Walchensee kommt er im Sommer als Thermik, an der Galerie am stärksten. Am Elfrather See bei Krefeld kommt Südwest frei über die Autobahn, und am Bodensee bringt Föhn aus Süd die stärksten Tage, zum Beispiel in Lindau.

Verbote, Zonen und Sperrzeiten ändern sich. Maßgeblich ist, was vor Ort ausgeschildert ist und was die zuständigen Behörden festlegen.

Surfspots in Deutschland auf der Karte

Auf der Karte siehst du, was in deiner Nähe liegt — mit der Vorhersage für die nächsten fünf Tage an jedem Spot.

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