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Surfspots an der Ostsee

An der Ostsee findest du 109 Spots zum Windsurfen, 100 in Deutschland und 9 in Dänemark. Kiten kannst du an 70 dieser Spots, wingfoilen an 24, und 77 eignen sich auch für Anfänger.

109 Spots

Windsurfen an der Ostsee

Ebbe und Flut gibt es an der Ostsee praktisch nicht – ob ein Spot läuft, hängt fast nur von der Windrichtung ab. Weil die Küste zwischen Schlei, Fehmarn und Usedom in alle Himmelsrichtungen zeigt, findet sich bei nahezu jedem Wind ein Strand, an dem er seitlich kommt. Den Wasserstand solltest du trotzdem im Blick behalten: Bei starkem Südwest sinkt er in manchen Buchten spürbar, zum Beispiel in Laboe.

Zum Lernen und für Flachwasser sind die Bodden, Haffe und Noore wie gemacht. Am Saaler Bodden bei Born und Saal oder am Salzhaff bei Rerik kannst du weit hinaus stehen. Auf Fehmarn liegen Flachwasser und Welle oft dicht beieinander: Am Wulfener Hals trennt nur eine Landbrücke den stehtiefen Binnensee von der Ostseeseite.

Welle gibt es an der Ostsee vor allem bei kräftigem auflandigem Wind. Bekannte Wavespots sind Kreptitz auf Rügen bei Nordwest, Neu Mukran bei Ost und das Brodtener Ufer zwischen Travemünde und Niendorf. Auf der dänischen Seite läuft Kegnæs auf Als bei Ost bis Südost. Von Juni bis Oktober wächst dort Seegras, nimm eine Weedfinne mit.

Surfspots an der Ostsee auf der Karte

Auf der Karte siehst du, was in deiner Nähe liegt — mit der Vorhersage für die nächsten fünf Tage an jedem Spot.

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