Logbuch und Session-Tracker fürs Windsurfen, Wingfoilen und Kiten
GPX, FIT oder TCX hochladen, Track auf der Karte sehen — mit Dauer, Distanz und 2-Sekunden-Peak.
Sessions hochladenDein Logbuch für Windsurf-, Kite- und Wingfoil-Sessions
Deine Sportuhr oder Tracking-App hat die Session aufgezeichnet — und danach verschwindet die Datei in irgendeinem Ordner. In Spotara lädst du sie als GPX-, FIT- oder TCX-Datei hoch und siehst deinen GPS-Track auf derselben Karte, auf der du vorher Spot und Windvorhersage gecheckt hast. Spotara ordnet die Session automatisch dem passenden Surfspot zu und berechnet Dauer, Distanz und Geschwindigkeit — egal ob mit Segel, Wing oder Kite. Kein Live-Tracker, sondern ein Session-Tracker für das, was schon aufgezeichnet ist.
So funktioniert's
- Datei holen. Die FIT-Datei von deiner Uhr oder einen GPX-Export aus deiner Tracking-App. Kommt die Datei als ZIP, etwa aus Garmin Connect, musst du sie nicht entpacken.
- Hochladen. In der App „Meine Sessions“ öffnen, auf „+“ tippen und die Datei auswählen — am Rechner auch per Drag & Drop.
- Track ansehen. Wenige Sekunden später liegt dein Track auf der Karte, mit Dauer, Distanz und 2-Sekunden-Peak.
Welche Zahlen du bekommst
- Dauer — die Zeit auf dem Wasser, ohne längere Pausen am Strand.
- Distanz — die gesamte gefahrene Strecke.
- 2-Sekunden-Peak — deine beste über zwei Sekunden gemittelte Geschwindigkeit in Knoten und km/h, der Standard der Speedsurf-Szene.
Einen rohen „Max Speed“ bekommst du bewusst nicht. Ein einzelner GPS-Punkt, der ein paar Meter danebenliegt, erzeugt schnell eine Spitze von 50 Knoten — und macht die ganze Auswertung wertlos. Spotara filtert solche GPS-Ausreißer heraus und zeigt stattdessen den 2-Sekunden-Peak, der über ein Zeitfenster gemittelt ist.
Welche Dateien funktionieren?
Spotara liest GPX-, FIT- und TCX-Dateien. FIT ist das Format, das Garmin-, Suunto- und Coros-Uhren selbst aufzeichnen — du lädst es direkt hoch, ohne es vorher umzuwandeln. GPX ist der Universal-Export aus Tracking-Apps, GPS-Loggern und Aktivitäts-Portalen; TCX bieten unter anderem Garmin Connect und Polar Flow als Export an. Gepackt geht auch: Das ZIP aus dem Garmin-Connect-Export oder eine .gz-Datei aus dem Strava-Datenexport lädst du so hoch, wie sie ist. Die Dateien der Locosys-Speed-Logger werden derzeit nicht unterstützt.
So kommst du an deine Datei
Spotara holt die Datei nicht selbst ab — es gibt keine Verbindung zu Garmin Connect, Strava oder anderen Konten.
- Garmin — Die Garmin-Connect-App kann nichts exportieren. Öffne connect.garmin.com im Browser — das geht auch am Handy. Aktivität öffnen → Zahnrad oben rechts → „Original exportieren“. Das ZIP lädst du in Spotara so hoch, wie es ist. connect.garmin.com
- Strava — Nur auf strava.com, nicht in der App. Aktivität öffnen → „⋯“ → „Original exportieren“ (oder „GPX exportieren“). Geht nur bei deinen eigenen Aktivitäten. strava.com
- Suunto — In der Suunto-App: Aktivität öffnen → Menü „⋯“ oben rechts → FIT-Datei exportieren und in „Dateien“ sichern.
- COROS — In der COROS-App: Aktivität öffnen → „⋯“ → „Daten exportieren“ → FIT → in „Dateien“ sichern.
- Polar — Nur auf flow.polar.com, nicht in der App. Tagebuch → Einheit öffnen → „Exportieren“ → FIT, GPX oder TCX. flow.polar.com
- Apple Watch — Die Health-App exportiert keine einzelnen Trainings. Eine Export-App wie HealthFit speichert dein Training als FIT oder GPX in „Dateien“.
- Andere App oder GPS-Logger — Such in der App nach „Exportieren“, „Teilen“ oder „GPX“ und sichere die Datei in „Dateien“ bzw. „Downloads“.
Ein ZIP mit vielen Aufzeichnungen, etwa der komplette Strava-Datenexport, geht nicht — such darin die eine Session heraus, die du hochladen willst.
Sessions am Spot veröffentlichen
Du kannst jede einzelne Session für den Spot freigeben, an dem du gefahren bist. Sie ist dann auf der Seite dieses Spots und in der Liste der neuesten Sessions hier auf der Seite für alle öffentlich — auch ohne Spotara-Konto und für Suchmaschinen — mit Track, Datum, Uhrzeit, Dauer, Distanz und 2-Sekunden-Peak, unter deinem Anzeigenamen oder als „Anonym“.
Voreingestellt ist das nie: Du setzt das Häkchen beim Hochladen oder später selbst und kannst es jederzeit wieder entfernen. Der Name deiner Session bleibt immer privat.
Deine Daten gehören dir
Ein GPS-Track ist ein Bewegungsprofil. Sessions sind privat voreingestellt: Nur du siehst sie, bis du eine einzelne Session selbst veröffentlichst. Dann erscheint sie in der App an ihrem Spot und in der Liste der neuesten Sessions hier auf spotara.de — unter deinem Anzeigenamen oder als „Anonym“. Die Freigabe kannst du jederzeit zurücknehmen. Es gibt keine öffentlichen Profile und keine Freundeslisten.
Beim Upload wird der Track auf den Bereich gekürzt, in dem du gefahren bist: Punkte am Anfang und Ende, die mehr als 3 km vom Fahrgebiet entfernt liegen, werden verworfen — die Anfahrt landet so in der Regel gar nicht erst in der Datenbank. Jede Session kannst du jederzeit endgültig löschen, und mit deinem Konto verschwinden auch alle Sessions. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Lade deine erste Session hoch
Kostenlos — mit einem Spotara-Konto in einer Minute startklar. Deine Sessions bleiben privat, bis du etwas anderes entscheidest.


