Surfspots in Italien
In Italien findest du 21 Spots zum Windsurfen. Kiten kannst du an 0 dieser Spots, wingfoilen an 0, und 2 eignen sich auch für Anfänger.
21 Spots
Windsurfen in Italien
Am nördlichen Gardasee kommt der Wind als Thermik. Die Ora aus Süd wird zwischen Ponale und Corno di Bo zusammengedrückt, am Hotel Pier in Limone und in der Schweinebucht weht sie dann am stärksten. Ab Navene ist der Norden des Sees den Windsurfern vorbehalten, Kiten ist dort verboten. Parkplätze und Platz zum Aufriggen sind knapp.
Am Comer See wechseln sich zwei Thermikwinde ab: morgens der Tivano aus Nord, ab Mittag die Breva aus Süd. Bei Breva laufen am oberen See Colico, Gera Lario und Pianello. Nach Schlechtwetter fällt Nordwind böig von den Bergen, in Dervio mit bis zu 30 Knoten in Böen.
Auf Sardinien ist der Maestrale aus Nordwest der wichtigste Wind. An der Westküste kommt er in Funtana Meiga sauber side-shore für Sprünge und Down-the-line, Fontanamare ist mit Strömung und Felsen nur etwas für Erfahrene. Im Nordosten läuft Porto Pollo bei West und Nordwest.
Verbote, Zonen und Sperrzeiten ändern sich. Maßgeblich ist, was vor Ort ausgeschildert ist und was die zuständigen Behörden festlegen.
Surfspots in Italien auf der Karte
Auf der Karte siehst du, was in deiner Nähe liegt — mit der Vorhersage für die nächsten fünf Tage an jedem Spot.
Karte öffnen